Kognition

Viele Menschen begrüßen es, wenn sie in Rente gehen – sie haben dann weniger um die Ohren und mehr Zeit für ihre Interessen, z.B. Enkelkinder oder einen langen Urlaub. Gleichzeitig wird der Verstand aber auch weniger beansprucht. Rentner haben oft weniger Kontakt und geistigen Austausch mit andere Menschen, weniger abwechslungsreiche Aufgaben und daher weniger Herausforderungen.

Eine Frau löst ein Kreuzworträtsel.

Ein wichtiger Beitrag zur Lösung bildet soziale Aktivität, ausreichend körperliche Bewegung, ausgewogene Ernährung sowie ausreichend Trinken und Schlaf. Des Weiteren hilft das tägliche Lernen mit interaktiven Produkten, wie z.B. der App Neuronation. Darin werden kognitive Übungen automatisch auf das persönliche Niveau abgestimmt. Das Lernen oder auffrischen einer Fremdsprache dagegen gelingt hervorragend mit einer App wie Duolingo oder Babbel.

Für Menschen mit einer kognitiven Einschränkung, so wie Gedächtnisverlust, sind ebenfalls interessante interaktive Produkte auf dem Markt. Der Narrative Clip (englischsprachige Webseite) ist eine besonders leichte Kamera, die an der Kleidung befestigt werden kann. Diese Kamera nimmt automatisch Fotos auf und lädt sie im Account des Nutzers hoch. Menschen mit Gedächtnisverlust können auf diese Weise Erinnerungen an ihren Tag rekonstruieren.